Europa 2028 – Zukunft, Herausforderungen, Perspektiven

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn verliert die EU ein Mitgliedsland. In Zeiten des Brexit und wachsendem Populismus nimmt auch die Unsicherheit vieler Menschen über das Für und Wider der Europäischen Union zu. Vielen ist dabei nicht bewusst, was die EU eigentlich bedeutet und in welchen alltäglichen Bereichen sie jedem begegnet. Um dieses Bewusstsein, gerade bei der jüngeren Generation, zu schärfen und auch um mögliche Veränderungen zu ergründen, die auf die EU und ihre Bürger*innen in den nächsten 10 Jahren zukommen könnten, laden der AStA der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau gemeinsam mit Dr. Cornelia Ernst MdEP, GUE/NGL Fraktion im Europäischen Parlament zum Jugendkongress „Europa 2028“ am 9. November nach Landau ein.

Der Kongress möchte jungen Menschen die Möglichkeit bieten, sich mit Fragen und Themen rund um Europa zu beschäftigen und in einen Dialog mit Expert*innen zu treten. Wie sieht die EU und Europa eines Tages aus? Welchen Herausforderungen werden wir uns stellen müssen? Welche Chancen bietet die EU für unsere Gesellschaft? Wie können wir Europa gemeinsam gestalten? Mit diesen und anderen Fragen wird sich der eintägige Kongress „Europa im Jahre 2028“ befassen. In diversen spannenden Workshops zu unterschiedlichen europapolitischen Themenfeldern können sich die teilnehmenden Schüler*innen und Studierenden mit der Arbeitsweise der Europäischen Union und mit verschiedenen brisanten Herausforderungen, welchen sie sich zu stellen hat, auseinandersetzten und darüber diskutieren. Themen der Workshops werden „Studieren unter Bologna“, „Grenzüberschreitendes Arbeiten in Europa“, „Flucht und Asyl“, „Europa und Afrika“, „Rechtsruck in Europa“ sowie „Republik Europa“ sein. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmer*innen einen Überblick und Eindruck zu vermitteln, mit welch vielfältigen Themen sich die Europäische Union befasst.

Im Anschluss an die verschiedenen Workshops, wird der Tag um 19 Uhr im Atrium des Campus Landau mit einer Podiumsdiskussion ausklingen. Hier haben die Teilnehmer*innen dann noch einmal die Möglichkeit, die Eindrücke des Tages zu reflektieren und Fragen an die Podiumsteilnehmer*innen zu stellen. Zu dieser Diskussionsrunde heißen wir auch interessierte Bürger*innen willkommen, die sich einen Eindruck über die Herausforderungen Europas verschaffen oder Fragen loswerden wollen. Für die Workshops können sich Interessierte, sofern noch freie Plätze vorhanden sind, bis Mittwoch, 07. November, unter europa2028@139.14.11.36 anmelden. 

Weitere Infos finden Sie auch bei Facebook.

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