Nachbericht 59. Mitgliederversammlung des freien zusammenschlusses von student*innenschaften

Hallo liebe Studis, wir wollten euch kurz über die Geschehnisse der 59. Mitgliederversammlung des freien zusammenschlusses der student*innenschaften informieren. Wir waren für euch mit einer vierer Delegation anwesend und haben einiges zu verkünden!
Erneut sind wir im höchsten beschlussfassenden Gremium zwischen den Mitgliederversammlungen des fzs, dem Ausschuss der Student*innenschaften, vertreten. Des Weiteren wurden einige AStArierinnen in Ausschüsse des fzs gewählt. Laura Kurz, Referentin für Studium, wurde in die Ausschüsse für Studienreform und Hochschulfinanzierung und -struktur gewählt. Rebekka Statz, Referentin für Soziales, wurde in den Sozialpolitikausschuss gewählt und Laura Zillgen, Referentin für Soziales, wird auf der kommenden Sitzung des Sozialpolitikausschusses kooptiert!

Des Weiteren haben wir uns aktiv bei den Anträgen zur Struktur des Verbandes und der Satzung eingebracht. Strukturell wird deutlich mehr auf die Quotierung geachtet und auch die feministische Praxis des Verbandes wird verbessert. Wir haben die Eindrücke aus dem strukturellen Antrag „Feminismus als Querschnittsthema“ mitgenommen und möchten auch für eine bessere feministischere Praxis an unserer Hochschule sorgen. Uns ist es sehr wichtig, dass in den hochschulpolitischen Strukturen unserer Universität Frauen* mehr eingebunden werden.

Der fzs möchte eine bundesweite Kampagne gegen Wohnungsnot durchführen. Wir finden das mehr als unterstützendeswert, da auch wir in der Stadt Landau massive Probleme mit bezahlbarem Wohnraum haben. Wohnen muss bezahlbar und günstiger Wohnraum für alle verfügbar sein. Darüber hinaus muss auch eine bessere infrastrukturelle Lage innerhalb Landaus und im Land Rheinland-Pfalz durchgesetzt werden.

Auch stehen wir voll hinter dem Antrag „Anwesenheitspflicht?! Das steht auf meiner Not-ToDo-Liste!“. Es gibt keine empirische Evidenz, dass eine Anwesenheitspflicht den tatsächlichen Lehrerfolg garantiert. Bei Praktika und tatsächlich praxisorientierten Veranstaltungen macht eine Anwesenheit aus dem Veranstaltungscharakter her Sinn, allerdings nicht bei Vorlesungen oder Seminaren theoretischer Natur. Die Bevormundung der Studierenden steht für uns im Widerspruch zu der Vermittlung von Eigenständigkeit und kritischem Denken, welches die Hauptaufgabe einer Hochschule sein sollte.

Weitere Infos und die genauen Wortlaute der Anträge findet ihr unter: http://fzs-mv.de/

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